Paul Knoblach und Norbert Zösch unterstützen Kim Davey in Sailershausen

Paul Knoblach und Norbert Zösch unterstützen Kim Davey in Sailershausen

Am Samstag, den 31. Januar, war Bürgermeisterkandidatin Kim Davey mit ihrem Team im Rahmen ihrer Dialog-Tour in Sailershausen zu Gast. Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh?“ suchen die Stadtratskandidierenden seit mehreren Wochen das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern und diskutieren konkrete Anliegen vor Ort. Nach dem Auftakt in Haßfurt-Uchenhofen führte die Tour bereits nach Prappach, Augsfeld und Haßfurt.

In Sailershausen wurde Kim Davey von zwei prominenten Unterstützern begleitet: Norbert Zösch, Landratskandidat für den Landkreis Haßberge und ehemaliger Stadtwerke-Chef, sowie dem Landtagsabgeordneten Paul Knoblach, Bio-Landwirt und Sprecher für Weinbau und Sonderkulturen im Bayerischen Landtag.

Norbert Zösch betonte mit Blick auf die örtlichen Windkraftanlagen die Bedeutung einer vorausschauenden Energiepolitik: „Die Energiewende gelingt nur dort nachhaltig, wo sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet wird. Sailershausen zeigt, dass Windenergie vor Ort Unterstützung erfahren kann, wenn Transparenz und Beteiligung ernst genommen werden.“

Auch Paul Knoblach hob die Rolle regionaler Verantwortung hervor: „Eine zukunftsfähige Kommune verbindet Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und eine starke Landwirtschaft. Gerade im ländlichen Raum liegt enormes Potenzial, das wir konsequent nutzen müssen.“

In der Ortsmitte informierte sich die Bürgermeisterkandidatin gemeinsam mit den Spitzenkandidierenden Andreas Bierlein und Verena Ruff über aktuelle Themen und Herausforderungen im Ort. In offener Atmosphäre konnten zahlreiche Gespräche geführt werden, sodass die Kandidierenden Stefan Rümer, Ina Horn, Margarete Marquardt, Willi Knieß und Andreas Baur viele Anregungen für ihre politische Arbeit mitnehmen konnten.

Im Anschluss besichtigte die Gruppe die Windkraftanlagen, die in Sailershausen, die wie mehrere Bürgerinnen und Bürger betonten, auf breite Akzeptanz stoßen.

Ein besonderer Dank gilt der Vorständin Annika Bauer, die gemeinsam mit Michael Groll sowie Margarete und Martin Marquardt die Veranstaltung seit Wochen in bewährter Weise zuverlässig mit Kaffee, Punsch, Glühwein und Selbstgebackenem bereichert.

Der Co-Vorstand des Ortsverbands Haßfurt, Markus Kuhn, bedankt sich zudem bei allen weiteren Organisatorinnen und Organisatoren vor Ort für die gelungene Durchführung der Veranstaltung sowie bei Paul Knoblach und Norbert Zösch für ihre Unterstützung.

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Text/Foto: mk

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